Man kommt zu gar nichts

Aufstehen, das Wetter prüfen, aus dem Zelt krabbeln, frühstücken, das Zelt abbauen, die Räder bepacken. Und abends nach vielen Kilometern das Zelt wieder aufbauen, Essen kochen und aufessen, spülen, duschen. Ganz schnell ist der Abend um.  Und dann noch Tagebuch schreiben? Lieber doch gleich in den Schlafsack. Aber morgen ganz bestimmt…

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