Studentenrealität

Im letzten Beitrag hatte ich ein studentisches Wunderland entworfen, in der der Candidatus eines wissenschaftlichen Grades souverän den geraden Weg vom Thema zur fertigen Abschlussarbeit beschreitet, wobei er oder sie auch noch letzte Prüfungen absolviert, arbeiten geht und sogar noch Freizeit hat:

IntroScan1

Natürlich erfolgt in die Lehrveranstaltung, für die ich das Tafelbild entworfen habe, die sofortige Desillusionierung der Studenten durch die folgende Visualisierung der grausamen Realität …

IntroScan2

… um die verbleibenden Lehreinheiten damit zu füllen, wie der Weg durch das Labyrinth des Minotaurus trotzdem unbeschadet beschritten werden kann.

12 Kommentare

    • Ohne Umwege geht es auch nicht. Aber ich sehe meine Aufgabe als Dozentin zumindest teilweise auch darin, die Umwege auf ein erträgliches Maß zu begrenzen. Die inidviduelle Frustrationsschwelle der Studenten spielt dabei auch eine gewichtige Rolle. Im Idelfall führt anfängliches Verrennen zu einer strukturierteren Herangehensweise. Was ich dann als Lektions für’s Leben verbuchen würde.

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