Tag 31 – Sundsvall

Eigentlich hatte ich hier einen ganzen Tag Pause machen wollen, die brauche ich langsam. Nur gefällt mir der Campingplatz überhaupt nicht, vor allem weil er direkt an der E4  liegt, und es dementsprechend laut ist. Also fahre ich doch weiter, lasse es aber vormittags etwas gemütlicher angehen.

Nach spätem Aufstehen und längerem Frühstück (das dauert ganz von selbst länger, wenn man bei langsamer Internetverbindung gleichzeitig versucht, die Tagesschau zu lesen) sattele ich doch das Rad und fahre erstmal nur bis in die Innenstadt. Dort ist „Drachenparade“, überall stehen künstlerisch gestaltete Drachenfiguren herum. Ist zwar kein Alleinstellungsmerkmal, sieht aber trotzdem nett aus:

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Noch einen Abstecher zur großen Kirche und zu einem Hügelgräberfeld, noch einmal tief durchatmen, und los geht’s mit den Höhenmetern. Meine durch die deutsche Topografie geprägte, naive Weltsicht, dass es an der Küste flach zu sein hat, kollidiert wieder hart mit der schwedischen Realität.Genau das macht die Küste hier ja so reizvoll, die Schären, das Felsige, der Wald, die Hügel. An Ende des Tages bin ich in Härnösand, wo es die tief eingeschnittene Bucht möglich macht, auf die Ostsee zu schauen und den Sonnenuntergang zu sehen.

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