Die Sache mit dem Strom

Diejenigen,  die die Reisevorbereitungen mitbekommen haben, wissen, dass die Elektronik und ihre Versorgung ein größeres Thema waren. Der Strom für’s Tagebuchtippen will ja irgendwo herkommen. Und da mein Kartenmaterial recht grob ist, und lokal ohne großen Aufwand zu treiben auch  meist nichts besseres zu kriegen ist, bin ich auch auf das Navi angewiesen.

Der Nabendynamo versorgt über einen Akku einen USB-Anschluss, wenn das Licht am Rad aus ist. Also den ganzen lieben langen skandinavischen Tag lang. Im Probebetrieb zuhause hatte das mit dem Navi auch recht gut funktioniert. Im Reisealltag leider nicht. Andauernd fehlt dem Gerät Strom, weil es den Pufferakku leersaugt. Lästig daran ist, dass es dann piepst und sich abschaltet, wenn man ihm nicht rechtzeitig per Tastendruck mitteilt, dass es das nicht soll.

Die Alternative ist, die Akkus außerhalb des Geräts zu laden. Das macht hinten auf der Gepäckrolle geschwindigkeitsunabhängig das Solarladegerät, über dessen Mitgenommenwerden ich so lange nachgedacht habe. Jetzt bin ich sehr froh, dass ich es dabei habe.

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Das Handy zu laden klappt über den Dynamo gut. Das ist genügsamer und gibt bei Stromunterbrechung beim Laden auch nicht gleich das Tamagochi.

Bleiben noch die Akkus der Kamera. Die lassen sich theoretisch auch per Sonne laden, man braucht aber außer ganz viel Sonne auch ganz viel Zeit dafür. Wirklich praktikabel ist es nicht. Aber zum Glück gibt es auf Campingplätzen und in Jugendherbergen ja noch Steckdosen.

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